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  • Download Zeichenlehre by Joachim Spies (auth.) PDF

    By Joachim Spies (auth.)

    Die Techniken und Darstellungsarten des Freihandzeichnens und ihre Anwendung werden leicht verständlich und mit vielen Beispielen versehen angeboten: Strich- und Lockerungsübungen, Punkt-Linie-Fläche / Struktur-Raster-Ornament / Körper-Stilleben, Raum-Innenraum / Landschaften / Figur-Portrait-Tiere / Kompositionen und Ordnungssystemschriften. Das Buch ist unentbehrlich zur
    Erlernung anschaulichen visuellen Denkens als Grundlage der Architektenausbildung und bei jeglicher künstlerischen Betätigung

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  • Download Das Kuratorium Unteilbares Deutschland: Aufbau Programmatik by Leo Kreuz PDF

    By Leo Kreuz

    Mit der Vorlage dieser politikwissenschaftlichen Untersuchung einer in der bundes­ deutschen Nachkriegsgeschichte einzigartigen organization kommen dreijährige Forschungen zu einem gewissen Abschluß. Nicht nur eine allgemeine Verpflichtung, sondern ein persönliches Bedürfnis ver­ anlaßt mich, Herrn Professor Hans-Adolf Jacobsen für seine Geduld, seine Anregungen und seine Hilfe, die ich in den vergangenen Jahren in Anspruch nehmen durfte, zu danken. Die Geschäftsführung des Kuratoriums Unteilbares Deutschland, namentlich die Herren Gerd HonsAlek und Günter Totte, verschaffte mir die Möglichkeit, sowohl die überaus große Zahl der Kuratoriumsakten auszuwerten als auch die notwendigen und hilfreichen Kontakte mit "Informationsträgern" ·zu knüpfen. Dafür sage ich Dank, denn ohne diese Hilfe hätte die Studie nicht angefertigt werden können. Auch habe ich mich bei meinen Eltern, Freundinnen und Freunden zu bedanken, die mir in den vergangenen Jahren Mut zusprachen und zu jeglicher Unterstützung bereit waren. Das Manuskript wurde im Dezember 1978 abgeschlossen. Leo Kreuz Bonn, im Juni 1979 eleven Einleitung Als im Sommer 1974 das Kuratorium Unteilbares Deutschland (KUD) den zwan­ zigsten Jahrestag seiner Gründung feierte, geschah dies, ohne in der breiten Öffentlich­ keit Beachtung zu finden. Lediglich der aufmerksame Zeitungsleser konnte an wenig privilegierter Stelle eine Notiz hierzu finden; die Presse, die sich in den vergangenen Jahren intensiv mit dem KUD beschäftigt hatte, konnte sich zu einer Bilanz oder Würdigung nicht aufraffen. Dabei scheinen z.B. die Fragen nach dem innerorganisa­ torischen Aufbau, der personellen Ausstattung und dem Agieren des KUD im politi­ schen Alltag der Bundesrepublik Deutschland nicht nur von politikwissenschaftlichem Interesse zu sein.

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  • Download Moderne Mehrgitter-Elektronenröhren: Bau · Arbeitsweise · by Dr. M. J. O. Strutt (auth.) PDF

    By Dr. M. J. O. Strutt (auth.)

    Erster Teil. Bau, Arbeitsweise, Eigenschaften.- I. Hochfrequenz-Verstärkerröhren.- § 1. Der Aufbau von Hochfrequenz-Verstärkerröhren.- § 2. Charakteristik und Steilheit.- § three. Tetroden.- § four. Pentoden.- § five. Verzerrung der Verstärkung.- § 6. Modulationssteigerung, Modulationsverzerrung und Kreuzmodulation.- § 7. Regelung der Verstärkung.- § eight. Messungen der Verzerrungseffekte.- § nine. Bau moderner Hochfrequenzpentoden.- § 10. Störungen der Verstärkung.- § eleven. Die charakteristischen Admittanzen der Hochfrequenzpentode.- § 12. Messungen der charakteristischen Röhrenadmittanzen zwischen 1,5 und three hundred MHz.- § thirteen. Verstärkung im Kurzwellengebiet.- § 14. Hexoden als Regelverstärker.- § 15. Admittanzen von Regelhexoden und Regelheptoden.- § sixteen. Kaskadenröhren, Sekundäremissionsröhren und Elektronenbündelröhren.- § 17. Tetroden und Pentoden als Gittergleichrichter und als Anodengleichrichter.- II. Mischröhren.- § 18. Das Prinzip der Frequenzmischung.- § 19. Tetroden und Pentoden als Mischröhren.- § 20. Günstigste Einstellung der Mischröhre in bezug auf Kauschen durch Schroteffekt.- § 21. Die Hexode als Mischröhre.- § 22. Die Oktode als Mischröhre.- § 23. Exakte Berechnung der Überlagerungssteilheit aus der statischen Röhrencharakteristik bei Mischpentoden.- § 24. Berechnung der Überlagerungssteilheit bei Hexoden und Oktoden.- § 25. Verzerrungen der Überlagerungsverstärkung.- § 26. Regelung der Überlagerungssteilheit.- § 27. Pfeiftöne bei Mischröhren mit einem einzigen Eingangssignal.- § 28. Pfeiftöne bei Mischröhren mit mehreren Eingangssignalen.- § 29. Die Stärke der Pfeiftöne im Vergleich zur erwünschten Modulation.- § 30. Berechnung der Pfeiftonstärke aus der statischen Röhrencharakteristik.- § 31. Messungen von Überlagerungssteilheit, Verzerrungseffekten und Pfeiftönen.- § 32. Der Induktionseffekt bei Oktoden.- § 33. Kurzwellenerscheinungen bei Mischröhren.- § 34. Admittanzen von Mischröhren.- § 35. Frequenzverwerfung.- § 36. Störungseffekte beim Betrieb von Mischröhren.- § 37. Konstruktionen und Daten einiger Mischröhren.- III. Röhren zur niederfrequenten Leistungsverstärkung.- § 38. Allgemeines über Leistungsverstärkung.- § 39. Ausgangsleistung und Verzerrung.- § forty. Ursachen für die Abweichungen der dynamischen Charakteristik von einer Geraden.- § forty-one. Inselbildung und Steuergitterkonstruktion.- § forty two. Verzerrungswerte für verschiedene dynamische Charakteristiken.- § forty three. Konstruktive Beeinflussung der oberen Krümmung der dynamischen Charakteristik.- § forty four. Röhrenschaltungen als A-, B-und A/B-Verstärker.- § forty five. Anforderungen an die dynamische Charakteristik bei A- und bei B-Verstärkern.- § forty six. Belastung durch Impedanzen mit Phasenwinkel.- § forty seven. Störungen der Leistungsverstärkung.- § forty eight. Messungen von Leistung und Verzerrung.- § forty nine. Kompensierung der Verzerrungen.- § 50. Konstruktive Verwendung des Bündelungsprinzips.- § fifty one. Konstruktionen und Daten einiger gebräuchlicher Endröhren.- § fifty two. Tabellen für die numerische Verwendung von Besselschen Funktionen in Röhrenberechnungen.- Zweiter Teil. Elektrophysikalische Grundlagen.- IV. Vorgänge in Elektronenröhren unter quasistationären Betriebsbedingungen.- § fifty three. Grundgleichungen, Numerisches.- § fifty four. Mechanische Analogien zur Elektronenbewegung.- § fifty five. Elektronenbewegung in idealen ebenen Dioden.- § fifty six. Elektronenbewegung in idealen kreiszylindrischen Dioden.- § fifty seven. Elektronenemission einer geheizten Kathode.- § fifty eight. Elektronenbewegung in wirklichen Dioden.- § fifty nine. Elektronenbewegung in einer Triode.- § 60. Rechnerische Erfassung der Inselbildung.- § sixty one. Verfahren zur Berechnung statischer Röhrenkapazitäten.- § sixty two. Ergebnisse bezüglich statischer Kapazitäten.- § sixty three. Die Schirmgitter-Anodenstrecke (V-Strecke) einer Tetrode.- § sixty four. Kennlinien der V-Strecke mit Raumladung.- § sixty five. Messungen über V-Strecken in Hochfrequenzpentoden und Hexoden.- § sixty six. Messungen über V-Strecken in Oktoden und Leistungs verstärker- pentoden.- § sixty seven. Berechnungen und Messungen dynamischer Röhrenkapazitäten.- V. Das Verhalten der Elektronenröhren im Kurzwellengebiet.- § sixty eight. Die charakteristischen Röhrenadmittanzen im Kurzwellengebiet.- § sixty nine. Formeln für und Messungen über die Kurzwellenadmittanzen.- § 70. Einfluß der Elektronenlaufzeiten auf die Eingangsadmittanz.- § seventy one. Messungen der Elektronenlaufzeiteinflüsse auf die Steilheit.- § seventy two. Elektronenbewegung im Bremsraum.- § seventy three. Messungen über Röhren mit Bremsraum.- § seventy four. Messungen der Elektronenbewegung in Oktoden.- § seventy five. Messungen über den Induktionseffekt in Oktoden.- § seventy six. Röhren mit gekrümmten Elektronenbahnen.- § seventy seven. Sekundäremissionsröhren.- § seventy eight. Elektronenrauschen von Widerständen und Dioden.- § seventy nine. Formeln für und Messungen über das Rauschen von Mehrgitterröhren.- § eighty. Bemerkungen über die Elektrodentemperaturen.- § eighty one. Anhang.- Schrifttum.

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  • Download Verhaltenstherapie in der Medizin by F. H. Kanfer (auth.), Prof. Dr. med. Iver Hand, Prof. Dr. PDF

    By F. H. Kanfer (auth.), Prof. Dr. med. Iver Hand, Prof. Dr. phil. Hans-Ulrich Wittchen (eds.)

    Im deutschen Sprachraum fehlt bisher eine zusammenfassende, praxisnahe Darstellung der raschen und oft nur noch schwer überschaubaren Entwicklung der Verhaltenstherapie in verschiedenen Bereichen der Medizin. Die 1987 erfolgte Einführung der Verhaltenstherapie in die Krankenversorgung, mit der dadurch erforderlich gewordenen Intensivierung der Aus- und Weiterbildung von Therapeuten, macht diese Lücke ebenso deutlich, wie der breite Indikationskatalog für Verhaltenstherapie in den seit 1987 gültigen neuen Psychotherapierichtlinien der Krankenkassenverbände und der kassenärztlichen Vereinigungen. Die heute sehr vielschichtigen Anwendungsbereiche der Verhaltenstherapie bei psychiatrischen, somatischen und Abhängigkeits-Erkrankungen werden in diesem Buch praxisnah auf dem aktuellen Forschungsstand dargestellt. Durch die breite Auswahl der behandelten Erkrankungen stellt dieser Band eine repräsentative, exemplarische Zusammenfassung standardisierter wie innovativer Behandlungs- und Forschungsmodelle dar. Durchgängig werden die Handlungs- und Behandlungsstrategie und die Erstellung eines übergeordneten Störungsmodells als unerläßliche Grundlagen der Indikationsstellung und der Anwendung spezifischer, z.T. symptomgerichteter Techniken herausgearbeitet.

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  • Download In-vitro-Fertilisation — ein umstrittenes Experiment: Fakten by Dr. phil. Christina Hölzle, Dr. med. Urban Wiesing (auth.) PDF

    By Dr. phil. Christina Hölzle, Dr. med. Urban Wiesing (auth.)

    Mit der Geburt des ersten "Retortenbabys" 1978 konzentrierten sich das Interesse und die Befürchtungen auf die spektakulären Möglichkeiten, die sich plötzlich eröffneten. Doch die Sorge um das Außergewöhnliche lenkte den Blick von der alltäglichen Praxis ab. Die In-vitro-Fertilisation konnte sich weltweit etablieren, ohne daß ihre Effektivität wissenschaftlich nachgewiesen wäre. Dieses Buch leistet zum ersten Mal anhand empirischer Ergebnisse eine umfassende Bestandsaufnahme und kritische examine der Erfolge sowie der unerwünschten körperlichen und seelischen Wirkungen. Es hinterfragt die gebräuchlichen Indikationen und Diagnosen und untersucht, inwieweit die Praxis der In-vitro-Fertilisation mit den ethischen Richtlinien der Ärzteschaft (Hippokratischer Eid, rev. Deklaration von Helsinki) in Einklang steht. Das Ergebnis: Die In-vitro-Fertilisation ist ein umstrittenes Experiment, bei dem wenige gewinnen und viele verlieren.

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